1. Workshop: "Mitmachtag der Mondsäer"

Thema: Selbstversorgung mit Referentin DI. Andrea Heistinger

Schneller ausgebucht, als die Plakate gedruckt werden konnten.

Kein Wunder. Der Name steht für geballtes Wissen rund um Saatgut, Garten und Biodiversität. DI.in Andrea Heistinger, mittlerweile auch ganzheitliche Organisationsberatung für Bio-Landbau und regionale Wertschöpfung, erklärte die Basics für die verschiedenen Formen der Selbstversorgung. Viel Information gab es zu Themen wie:
  • Flächenbedarf & Widmung,
  • Fruchtfolge, Gemeinschaftsgärten
  • gemeinwohlorientierte Strukturen,
  • Düngen & Mulchen und Lagerung.
Am späteren Nachmittag wurde unter Anleitung von Franz Xaver Muhr ein Bohnentipi aufgebaut und für den Start im Frühjahr vorbereitet. Die Kulinarik haben die Mondsäer selbst übernommen. Mittags gab es einen sehr schmackhaften Bohneneintopf und zum Ausklang verschiedene Aufstriche, Salate, Brote und Kuchen. Die meisten Zutaten dafür stammten aus der eigenen Ernte im Gemeinschaftsgarten. Die 20 Teilnehmer zeigten sich begeistert. Ein weiterer "Mitmachtag" ist bereits für Jänner 2023 in Planung.

 



Platz 1 für unseren Gemeinschaftsgarten in Mondsee

Unter dem Motto „Zeig uns dein wildes Eck!“ wurden vom Bodenbündnis-Österreich alle Bildungseinrichtungen und Gemeinschaftsgärten in Oberösterreich dazu eingeladen, die natürlich, bunten und artenreichen Ecken in ihrem Garten zu erkunden und mit einem kurzen Video Einblick zu geben, wo es summt und brummt, wächst und gedeiht. Moritz Purer hat das Siegervideo für unseren Gemeinschaftsgarten erstellt - und konnte damit den 1. Platz erzielen. Gratulation Moritz Purer!

 

Umwelt und Klimalandesrat Stefan Kaineder überbrachte die frohe Botschaft und den Preis. Auch für eine Runde durch den Gemeinschaftsgarten fand sich Zeit. Die Mondseer Vizebürgermeisterin Judith Eidenhammer besuchte uns zu diesem Anlass ebenfalls -
was unsere Gartengemeinschaft sehr freute.


Aus der Serie - gut zu wissen ...

Nachhaltig im MondSeeLand


»Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er erfordert das, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten ist: Zeit, Zuwendung und Raum.«
 
Dieter Kienast